Fotos: Album „Ausgeblendet" einblenden
Wer Fotos oder Videos über „Ausblenden" versteckt hat, findet das zugehörige Album in der App Fotos oft nicht mehr in der Übersicht der Alben. Grund ist meist ein deaktivierter Schalter, der die Sichtbarkeit dieses speziellen Albums steuert. Ohne ihn bleiben die versteckten Inhalte zwar gespeichert, tauchen aber nirgendwo mehr als Album auf.
Ultraweit-Objektivkorrektur aktivieren oder deaktivieren
Fotos mit der Ultraweitwinkel-Kamera zeigen an den Rändern oft gebogene Linien oder gestauchte Gesichter, vor allem bei Architektur- und Gruppenaufnahmen. Die automatische Objektivkorrektur gleicht diese Verzeichnung softwareseitig aus, verändert dabei aber auch feine Details am Bildrand. Wer die unbearbeitete Aufnahme ohne diesen Eingriff möchte, muss die Funktion gezielt abschalten.
Musik: Überblenden-Funktion aktivieren oder deaktivieren
Wenn zwischen zwei Songs in der Musik-App plötzlich Stille entsteht oder der nächste Titel schon einsetzt, bevor der vorherige ausgeklungen ist, steckt meist die Funktion „Überblenden“ dahinter. Sie mischt beim Titelwechsel die Lautstärke des aktuellen und des nächsten Songs. Bei Playlists mit einzelnen Tracks wirkt das harmonisch, bei Alben mit durchgehenden Übergängen stört es oft den ursprünglichen Klang.
In „Fotos“ sichern für Notizen aktivieren
Wer in der Notizen-App ein Foto aufnimmt oder ein Video einfügt, sucht es später oft vergeblich in der Fotos-App. Verantwortlich ist die Option „In „Fotos“ sichern“, die standardmäßig nicht immer aktiv ist. Ohne sie bleiben Medien ausschließlich in der jeweiligen Notiz gespeichert.
Neues Album in der Fotos-App erstellen
Wenn Urlaubsfotos, Screenshots und Videos alle chronologisch in einer einzigen Kamerarolle landen, wird die Suche nach bestimmten Aufnahmen schnell mühsam. Ein eigenes Album in der Fotos-App schafft Ordnung nach Themen, Personen oder Anlässen. Ohne diese Struktur bleibt nur die Volltextsuche oder das endlose Scrollen durch alle Medien.
Audio: Mono aktivieren oder deaktivieren
Wenn du nur einen Kopfhörer trägst oder auf einem Ohr schlechter hörst, geht bei normaler Stereo-Wiedergabe ein ganzer Audiokanal verloren. Dialoge, Effekte oder einzelne Instrumente, die nur links oder rechts abgemischt sind, fehlen dann komplett. Die Funktion „Mono-Audio“ legt beide Kanäle zusammen, ist aber standardmäßig ausgeschaltet.
Podcasts: Synchronisierung der Mediathek aktivieren oder deaktivieren
Wenn eine gehörte Folge auf dem iPad noch als ungehört angezeigt wird oder ein Abo auf dem zweiten iPhone fehlt, hängt das meist mit der Mediathek-Synchronisierung zusammen. Diese Funktion gleicht Abspielstatus, Abonnements und Downloads über die Apple-ID zwischen allen Geräten ab. Ist sie deaktiviert, führt jedes Gerät seine eigene, unabhängige Podcast-Mediathek.
Ausgeblendete Fotos einblenden
Fehlen einzelne Bilder oder Videos in der Zeitleiste der Fotos-App, liegen sie oft im Album „Ausgeblendet“ und sind zusätzlich per Face ID oder Touch ID gesperrt. Dieses Album zeigt seine Inhalte nicht automatisch in der Übersicht an, auch wenn die Dateien weiterhin auf dem Gerät gespeichert sind. Ohne biometrische Bestätigung bleibt der Zugriff auf diese Fotos verwehrt.
Geteiltes Album erstellen
Wenn mehrere Personen gemeinsam Fotos und Videos zu einem Ausflug oder Ereignis sammeln sollen, reicht ein gewöhnliches Album in der Fotos-App nicht aus. Ein normales Album bleibt privat und lässt sich nur mühsam per Einzellink teilen. Für gemeinsame Beiträge mehrerer Teilnehmer ist stattdessen die Funktion „Geteiltes Album“ gedacht.
Kamera: PAL-Formate einblenden oder ausblenden
Fehlen bei der Videoaufnahme die vertrauten 25- oder 50-fps-Formate, liegt das meist an der ausgeblendeten Option „PAL-Formate einblenden“. Ohne diese Einstellung zeigt die Kamera-App nur die in den USA üblichen NTSC-Bildraten wie 30 oder 60 fps an. Das betrifft vor allem Nutzer, die Aufnahmen für europäische Sendestandards oder Schnittprogramme mit 25 fps brauchen.
Dolby Atmos für Downloads aktivieren oder deaktivieren
Wer Musik für die Offline-Nutzung herunterlädt, bemerkt oft, dass der räumliche Klang von Dolby Atmos fehlt oder dass Downloads plötzlich deutlich mehr Speicherplatz belegen. Verantwortlich dafür ist die Einstellung „Als Dolby Atmos laden“ in der Musik-App, die bestimmt, in welchem Format neue Downloads gespeichert werden. Bereits heruntergeladene Titel übernehmen eine spätere Änderung nicht automatisch.