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Apple: Aufmerksamkeitsprüfung für Face ID ein- oder ausschalten

Wenn Face ID das Gesicht zwar erkennt, das iPhone aber trotzdem nicht entsperrt, steckt oft die Aufmerksamkeitsprüfung dahinter. Sie verlangt offene Augen mit direktem Blick auf das Display und schlägt bei bestimmten Sehhilfen, Lichtverhältnissen oder Sehbeeinträchtigungen häufiger fehl. Wer die Funktion gezielt abschalten oder aus Sicherheitsgründen aktiv halten will, findet die passende Einstellung an einer einzigen Stelle im System.

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VersioniOS 17

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Face ID: Aufmerksamkeitsprüfung aktivieren oder deaktivieren – iOS 17: Schritt 1 – Einstellungen
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Apple

Face ID: Aufmerksamkeitsprüfung aktivieren oder deaktivieren auf Apple

Die Aufmerksamkeitsprüfung ist ein zusätzlicher Sicherheitsmechanismus von Face ID. Sie stellt sicher, dass die Augen der Person geöffnet sind und der Blick direkt auf das Display gerichtet ist, bevor das iPhone entsperrt oder eine Zahlung bestätigt wird. Damit verhindert Apple, dass ein Gerät im Schlaf, bei geschlossenen Augen oder mit einem Foto entsperrt werden kann.

In der Praxis führt genau dieser Mechanismus zu Problemen: Bei starker Sonneneinstrahlung, getönten Brillengläsern oder bestimmten Sehbeeinträchtigungen erkennt das System den direkten Blickkontakt nicht zuverlässig. Face ID lehnt die Entsperrung dann ab, obwohl das Gesicht selbst korrekt identifiziert wurde.

Die Einstellung erreichst du über EinstellungenFace ID & CodeEntsperrenAufmerksamkeitsprüfung für Face ID. Dort lässt sich der Schalter deaktivieren, wodurch Face ID künftig ohne Blickkontrolle arbeitet und schneller reagiert.

Das Abschalten senkt allerdings das Sicherheitsniveau, da eine Entsperrung theoretisch auch bei geschlossenen Augen möglich wird. Für Geräte mit sensiblen Daten oder aktivem Apple Pay ist es sinnvoller, die Prüfung eingeschaltet zu lassen und stattdessen die Beleuchtung oder Brillenwahl anzupassen.

Häufige Fragen

Ja, geringfügig. Ohne Aufmerksamkeitsprüfung reicht ein erkanntes Gesicht zum Entsperren, unabhängig davon, ob die Augen geöffnet sind. Für die meisten Alltagssituationen bleibt die Erkennung trotzdem zuverlässig.