Windows
Explorer: Datei lokal oder in OneDrive sichern auf Windows
Beim Speichern einer Datei im Explorer entscheidet der gewählte Ordner darüber, ob die Datei lokal auf der Festplatte bleibt oder automatisch mit OneDrive synchronisiert wird. Liegt eine Datei innerhalb der OneDrive-Struktur, lädt Windows sie im Hintergrund in die Cloud hoch und belegt dort Speicherplatz. Das fällt oft erst auf, wenn der Cloud-Speicher voll ist oder eine Datei offline nicht geöffnet werden kann.
Verantwortlich dafür ist die Ordnerstruktur: Ordner unterhalb von OneDrive werden synchronisiert, alle anderen Ordner bleiben rein lokal. Über den Explorer lässt sich der Speicherort einer Datei gezielt steuern.
So wählst du den Speicherort
Öffne Ordner/Explorer öffnen (Desktop), wähle den passenden Dateityp und navigiere zum gewünschten Ordner. Per Rechtsklick auf Datei lässt sich die Datei in OneDrive oder lokal sichern, je nachdem, ob der Zielordner innerhalb oder außerhalb der OneDrive-Struktur liegt.
Für Dateien, die offline immer verfügbar sein sollen oder nicht in der Cloud landen dürfen, ist ein lokaler Ordner außerhalb von OneDrive die richtige Wahl. Für Dateien, die auf mehreren Geräten verfügbar sein sollen, eignet sich ein Ordner innerhalb von OneDrive.
