Windows
Berechtigung zur Hintergrundaktivität von Apps aktivieren oder deaktivieren auf Windows
Windows erlaubt Apps standardmäßig, auch ohne aktives Fenster im Hintergrund zu laufen. Das betrifft besonders Store-Apps, die Benachrichtigungen abrufen, Daten synchronisieren oder Inhalte vorab laden.
Verantwortlich dafür ist die Berechtigung zur Hintergrundaktivität, die pro App vergeben wird. Ist sie aktiv, kann eine App auch dann Rechenleistung, Netzwerkbandbreite und Akku verbrauchen, wenn du sie gerade nicht benutzt.
Auf Notebooks macht sich das oft durch kürzere Akkulaufzeit bemerkbar, auf leistungsschwächeren Geräten durch spürbare Verzögerungen beim Wechsel zwischen Programmen.
Du findest die Einstellung über Startmenü ➔ Einstellungen ➔ System ➔ Strom und Akku ➔ Akkunutzung ➔ Weitere Optionen ➔ Hintergrundaktivitäten verwalten ➔ App-Hintergrundaktivität wählen ➔ Einstellen.
Deaktivierst du die Berechtigung, kann die App keine Hintergrundaktualisierungen mehr durchführen. Benachrichtigungen kommen dann erst verzögert an, sobald du die App wieder öffnest.
Bei Apps, die auf aktuelle Daten angewiesen sind, etwa Mail- oder Kalender-Programme, lohnt sich vor dem Deaktivieren ein Blick auf mögliche Nachteile bei Benachrichtigungen.

