Windows
Fenster beim Monitor-Trennen automatisch minimieren auf Windows
Trennst du einen externen Monitor vom PC oder Notebook, verschiebt Windows offene Fenster standardmäßig auf den verbleibenden Bildschirm. Ist die Fensteranordnung ungünstig, landen Programme übereinander, außerhalb des sichtbaren Bereichs oder in falscher Größe.
Verantwortlich dafür ist die Anzeigeverwaltung von Windows, die Fensterpositionen an aktive Monitore koppelt. Ohne eine feste Regel für das Trennen von Bildschirmen versucht das System, alle offenen Fenster sichtbar zu halten, was bei vielen geöffneten Anwendungen zu Überlappungen führt.
Die Option Minimieren, wenn Monitor getrennt löst das, indem sie Fenster, die sich auf dem entfernten Bildschirm befanden, automatisch in die Taskleiste minimiert, statt sie neu anzuordnen. Du findest sie unter Startmenü ➔ Einstellungen ➔ System ➔ Bildschirm ➔ Mehrere Bildschirme ➔ Minimieren, wenn Monitor getrennt.
Aktiviere die Option, wenn du regelmäßig zwischen Docking-Stationen oder externen Monitoren wechselst und den Desktop nach dem Trennen sofort aufgeräumt haben möchtest. Arbeitest du dagegen meist mit fester Fensteranordnung auf einem einzigen Zusatzbildschirm, kann das Deaktivieren sinnvoller sein, da Fenster dann an ihrer Position bleiben, sobald der Monitor wieder angeschlossen wird.
Ein Nebeneffekt: Minimierte Fenster müssen nach dem Trennen manuell wieder geöffnet werden, sie schließen sich nicht automatisch.
