Windows
Aktivitätsverlauf aktivieren oder deaktivieren auf Windows
Der Aktivitätsverlauf in Windows speichert, welche Apps du öffnest, welche Dateien du bearbeitest und welche Suchbegriffe du eingibst. Diese Daten dienen internen Vorschlägen und der Anzeige zuletzt genutzter Inhalte, etwa im Startmenü oder in bestimmten Apps.
Verantwortlich dafür ist die Datenschutzfunktion unter Startmenü ➔ Einstellungen ➔ Datenschutz und Sicherheit ➔ Aktivitätsverlauf. Dort lässt sich die Sammlung über den Schalter Ein-/ausschalten steuern.
Ist die Funktion aktiv, speichert Windows die Verlaufsdaten lokal auf dem Gerät. Bereits erfasste Einträge bleiben bestehen, bis sie manuell gelöscht werden, auch nachdem der Schalter deaktiviert wurde.
Für dich lohnt sich das Deaktivieren, wenn du keine personalisierten Vorschläge benötigst oder das Gerät gemeinsam nutzt. Wer stattdessen nur die Synchronisierung mit einem Microsoft-Konto verhindern will, sollte gezielt diese Option prüfen, statt den gesamten Verlauf abzuschalten.
Ein Nachteil beim Deaktivieren: Einige Funktionen, die auf zuletzt verwendete Dateien oder Apps zugreifen, zeigen dann weniger oder keine Vorschläge mehr an.

