Windows
Diagnosedaten löschen auf Windows
Windows protokolliert im Hintergrund Diagnose- und Nutzungsdaten, um Absturzberichte und Systemfehler zu analysieren. Diese Informationen sammeln sich über Wochen und Monate an und bleiben lokal gespeichert, bis sie manuell entfernt werden.
Zuständig für die Erfassung ist der Bereich Diagnose und Feedback in den Datenschutzeinstellungen von Windows. Dort lässt sich sowohl der Umfang der gesendeten Daten steuern als auch der bereits gespeicherte Verlauf löschen.
Den Verlauf entfernst du über Startmenü ➔ Einstellungen ➔ Datenschutz und Sicherheit ➔ Diagnose und Feedback ➔ Diagnosedaten löschen ➔ Löschen.
Nach dem Löschen beginnt Windows sofort wieder mit der Sammlung neuer Diagnosedaten, sofern die Diagnoseübertragung nicht deaktiviert wurde. Der Vorgang betrifft ausschließlich den Diagnoseverlauf und wirkt sich nicht auf installierte Programme, Dateien oder andere Systemeinstellungen aus.
Wer den Datenschutz dauerhaft stärken möchte, sollte zusätzlich prüfen, welcher Umfang an optionalen Diagnosedaten im selben Bereich freigegeben ist. Ein einmaliges Löschen ersetzt keine grundsätzliche Anpassung dieser Einstellung.

