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Windows: Viren-Schnellüberprüfung durchführen

Läuft der PC plötzlich langsamer oder öffnen sich Browser-Fenster ohne dein Zutun, liegt oft ein Verdacht auf Schadsoftware nahe. Eine vollständige Systemprüfung dauert dann zu lange, um schnell Klarheit zu bekommen. Die Funktion „Schnellüberprüfung“ in Windows-Sicherheit prüft gezielt die Bereiche, in denen sich Viren typischerweise einnisten.

5 Min6 Schritte
VersionWindows 11

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Viren-Schnellüberprüfung durchführen – Windows 11: Schritt 1 – Startmenü
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Windows

Viren-Schnellüberprüfung durchführen auf Windows

Eine Schnellüberprüfung durchsucht nur die Speicherorte, an denen sich Schadsoftware laut Windows-Sicherheit am häufigsten festsetzt: Systemordner, Autostart-Einträge und laufende Prozesse. Anders als eine vollständige Überprüfung lässt sie externe Laufwerke und selten genutzte Ordner meist aus, dauert dafür aber nur wenige Minuten.

Verantwortlich für die Funktion ist der integrierte Schutz Windows-Sicherheit, der ohne Zusatzsoftware auskommt. Er greift auf die aktuelle Signaturdatenbank von Microsoft zu, sodass die Schnellüberprüfung nur zuverlässig arbeitet, wenn die Updates für den Virenschutz aktuell sind.

So startest du die Schnellüberprüfung

Öffne StartmenüEinstellungenDatenschutz und SicherheitWindows-SicherheitViren- und BedrohungsschutzSchnellüberprüfung durchführen. Windows zeigt den Fortschritt direkt im Fenster an und listet am Ende gefundene Bedrohungen samt empfohlener Aktion.

Bei konkretem Verdacht auf tiefer verankerte Schadsoftware, etwa nach dem Öffnen eines unbekannten Anhangs, liefert eine vollständige Überprüfung ein verlässlicheres Ergebnis, weil sie zusätzlich alle Dateien auf den Datenträgern einbezieht.

Häufige Fragen

In der Regel wenige Minuten, da nur Systemordner, Autostart und aktive Prozesse geprüft werden. Die genaue Dauer hängt von der Anzahl der Autostart-Programme und der Systemleistung ab.