Windows
Viren-Schnellüberprüfung durchführen auf Windows
Eine Schnellüberprüfung durchsucht nur die Speicherorte, an denen sich Schadsoftware laut Windows-Sicherheit am häufigsten festsetzt: Systemordner, Autostart-Einträge und laufende Prozesse. Anders als eine vollständige Überprüfung lässt sie externe Laufwerke und selten genutzte Ordner meist aus, dauert dafür aber nur wenige Minuten.
Verantwortlich für die Funktion ist der integrierte Schutz Windows-Sicherheit, der ohne Zusatzsoftware auskommt. Er greift auf die aktuelle Signaturdatenbank von Microsoft zu, sodass die Schnellüberprüfung nur zuverlässig arbeitet, wenn die Updates für den Virenschutz aktuell sind.
So startest du die Schnellüberprüfung
Öffne Startmenü ➔ Einstellungen ➔ Datenschutz und Sicherheit ➔ Windows-Sicherheit ➔ Viren- und Bedrohungsschutz ➔ Schnellüberprüfung durchführen. Windows zeigt den Fortschritt direkt im Fenster an und listet am Ende gefundene Bedrohungen samt empfohlener Aktion.
Bei konkretem Verdacht auf tiefer verankerte Schadsoftware, etwa nach dem Öffnen eines unbekannten Anhangs, liefert eine vollständige Überprüfung ein verlässlicheres Ergebnis, weil sie zusätzlich alle Dateien auf den Datenträgern einbezieht.
