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Oppo: Eigene Alben in der Galerie erstellen und verwalten

In der Galerie-App von Oppo lassen sich Fotos und Videos in Alben gruppieren, um Aufnahmen aus dem Urlaub, von Feiern oder anderen Anlässen wiederzufinden. Neben selbst erstellten Alben legen auch Apps wie WhatsApp eigene Ordner an, die im Bereich „Sonstige“ landen. Wer die Struktur seiner Galerie verstehen will, sollte die Unterschiede zwischen manuellen und automatischen Alben kennen, bevor er größere Mediensammlungen ordnet.

5 AnleitungenFoto, Video & Medien

Die Galerie auf dem Oppo-Smartphone organisiert Fotos und Videos nicht nur chronologisch, sondern auch über einen eigenen Albumbereich. Alben fassen Dateien nach Thema zusammen, etwa alle Aufnahmen eines Urlaubs, einer Feier oder eines bestimmten Projekts. Das erleichtert das Wiederfinden, ohne die komplette Zeitleiste durchscrollen zu müssen.

Zwei Arten von Alben

In Coloros unterscheidet die Galerie zwischen selbst angelegten Alben und Alben, die automatisch von anderen Apps erzeugt werden. Empfängt das Gerät zum Beispiel Bilder über WhatsApp, erstellt die Galerie dafür ein eigenes App-Album, ohne dass du selbst etwas anlegen musst.

Diese automatischen Alben werden standardmäßig im Sammelbereich „Sonstige“ zusammengefasst. Innerhalb dieses Bereichs kannst du weitere App-Alben gruppieren, um bei mehreren Quellen den Überblick zu behalten. Für selbst erstellte Alben steht diese Gruppierungsfunktion allerdings nicht zur Verfügung, sie bleiben immer auf einer Ebene.

Wofür sich eigene Alben eignen

Ein manuell erstelltes Album eignet sich für alles, was du selbst thematisch sortieren willst: Reisen, Familienfeiern, Projekte oder Screenshots zu einem bestimmten Thema. Beim Anlegen wählst du direkt einen Namen und die Dateien, die dort hinein sollen.

Wichtig dabei: Der Name eines Albums lässt sich später nicht mehr ändern. Wer häufiger umbenennen möchte, sollte stattdessen mit klar beschrifteten Namen von Anfang an arbeiten, statt auf eine spätere Korrektur zu hoffen.

Grenzen der Albumstruktur

Ein zentraler Unterschied zu anderen Galerie-Apps: Eigene Alben können keine Unteralben aufnehmen. Wer also eine tiefere Ordnerstruktur plant, etwa „Urlaub“ mit Unterordnern für einzelne Tage, muss das über mehrere eigenständige Alben lösen, nicht über eine Verschachtelung.

Das wirkt auf den ersten Blick einschränkend, hält die Struktur aber flach und übersichtlich. Für komplexere Sortierungen bietet sich an, sprechende Namen zu verwenden, die den Kontext bereits im Titel tragen.

Was beim Löschen passiert

Löschst du ein Album, verschwinden nicht automatisch alle enthaltenen Fotos und Videos endgültig. Die Galerie verschiebt die Dateien zunächst in den Papierkorb, wo sie für 30 Tage erhalten bleiben, bevor sie automatisch entfernt werden.

Die Albumstruktur selbst lässt sich nach dem Löschen nicht wiederherstellen. Wer ein Album nur vorübergehend leeren möchte, sollte stattdessen einzelne Dateien entfernen, statt das gesamte Album zu löschen.

Praktischer Nutzen im Alltag

Für den täglichen Gebrauch lohnt sich eine klare Trennung: eigene Alben für bewusst kuratierte Sammlungen, automatische Alben für Inhalte aus Messenger- und anderen Apps. So bleibt nachvollziehbar, welche Fotos du selbst sortiert hast und welche automatisch dazugekommen sind.

Häufige Fragen

Nein, die Fotos-App auf dem Oppo-Handy bietet aktuell keine Funktion, um das Coverbild eines Albums manuell festzulegen. Das angezeigte Vorschaubild richtet sich automatisch nach den enthaltenen Dateien.