Android
Android: Anrufweiterleitung einrichten auf Android
Die Rufumleitung ist eine Netzfunktion, die von deinem Mobilfunkanbieter bereitgestellt wird und über die Telefon-App verwaltet wird. Android greift dabei lediglich auf die Einstellungen zu, die dein Anbieter im Netz hinterlegt hat.
Verantwortlich für die Optionen ist der Menüpunkt Anrufkonten in den Telefon-Einstellungen. Dort wählst du zunächst die betroffene SIM-Karte aus, falls dein Gerät zwei Karten unterstützt.
Den Menüpfad findest du über Telefon-App öffnen ➔ Menü ➔ Einstellungen ➔ Anrufkonten ➔ SIM-Karte wählen ➔ Rufweiterleitung ➔ Option wählen ➔ Rufumleitung ein-/ausschalten.
Bei den Optionen unterscheidet Android meist zwischen „Immer weiterleiten“, „Wenn besetzt“, „Wenn nicht erreichbar“ und „Wenn nicht angenommen“. Jede Bedingung lässt sich einzeln aktivieren und mit einer eigenen Zielnummer verknüpfen.
Ist die Rufumleitung aktiv, klingelt dein eigenes Gerät bei den betroffenen Anrufen nicht mehr. Anrufe landen direkt bei der hinterlegten Nummer, was je nach Vertrag zusätzliche Kosten verursachen kann.
Für einzelne Anrufer eignet sich die Funktion nicht – dafür ist stattdessen die Rufsperre oder eine individuelle Blockierliste sinnvoller. Nach dem Deaktivieren klingelt dein Smartphone wieder normal, sofern keine andere Bedingung mehr aktiv ist.
